Bundesweit ist die Diskussion um die sogenannten "weißen Flecken" -
also Regionen ohne DSL-Infrastruktur - in vollem Gange. DNS:NET
diskutiert nicht sondern arbeitet konsequent an der Beseitigung der
Probleme. Das Unternehmen baut eigene Infrastruktur in den bislang
nicht versorgten Gemeinden auf uns realisiert schnelle DSL-Zugänge mit
bis zu 100 MBit/s. Der Fokus wird hier derzeit auf die Bundesländer
Berlin und Brandenburg gesetzt.

Viele Gemeinden sind in Deutschland noch immer vom schnellen Internet
abgeschnitten. Zu lange Kupferleitungen oder OPAL-Infrastrukturen
sorgen dafür, dass die Deutsche Telekom den Einwohnern und Unternehmen
keine DSL-Anschlüsse liefern kann.
Bereits seit 2008 arbeitet
DNS:NET an der Beseitigung der sog. weißen Flecken. Das
Berlin-Brandenburger Unternehmen baut eigene Infrastrukturen als
Alternative zu dem Netz der Telekom auf und versorgt damit die
Haushalte und Unternehmen mit Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s.
Intelligente
Konzepte und ein Technologiemix, die auf die Anforderungen der
jeweiligen Gemeinde zugeschnitten sind, machen möglich, worauf die
Gemeinden seit vielen Jahren warten: einen schnellen Zugang zum
weltweiten Netz - schnell in der DSL-Geschwindigkeit aber auch schnell
in der Umsetzung!
Ausführliche Informationen zum Breitbandausbau der DNS:NET Gruppe finden Sie unter:
http://www.dsl-fuer-brandenburg.de
- schneller Internetzugang bis zu 100 MBit/s
- symmetrischu und asymmetrische Varianten
- günstige Tarife
- pauschale Abrechnung ("Flatrate") für Planungs- und Kostensicherheit
- feste IP-Adressen für den Betrieb eigener Web- oder Mail-Server möglich
- kombinierbar mit anderen Produkten
- vorkonfigurierter VDSL-Router
- Sicherheit durch eingebaute Firewall

DNS:NET realisiert schnelle VDSL2-Anschlüsse (max. 50 MBit/s) in
Kupfernetzen sowie FTTH (fiber-to-the-home) und FTTB
(fiber-to-the-building) Konzepte (max. 100 MBit/s) für
Wohnungsbaugesellschaften und andere Mehrfamilienhäuser.

Besondere Voraussetzungen für eine Realisierung der DNS:NET Technik gibt es
keine. DNS:NET ist mit sämtlichen Problemen von zu langen
Kupferleitungen bis hin zur OPAL-Technologie vertraut. Lediglich eine
gewisse Mindeszahl an potentiellen Kunden, die eine wirtschaftliche
Erschließung möglich machen, werden benötigt.
Für Projekte, die aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht umsetzbar
wären, stehen mittlerweile Fördermöglichkeiten des Bundes und der
Länder zur Verfügung. Die Experten von DNS:NET beraten Sie gerne.

Vertreter von Gemeinden wenden sich bitte an gemeinde@dns-net.de.
Unsere Experten beraten Sie, welche Lösungen wir für Ihre Ort anbieten
können.