Schnelles Internet muss nicht immer Gigabit bedeuten. Für die meisten Haushalte in Berlin und Brandenburg sind 300 oder 600 Mbit/s Glasfaser die perfekte Lösung: genug Power für mehrere 4K-Streams, Gaming und Homeoffice – ohne Overkill beim Preis. Ob du von DSL/VDSL upgraden oder von DERTarif (1000 Mbit/s) downgraden möchtest: Diese Mittelklasse-Tarife bieten echte Glasfaser-Qualität, wo sie wirklich gebraucht wird.
Für wen sind 300 Mbit/s ideal? Familien mit 3–4 Personen, Gamer mit normalem Nutzungsverhalten, Homeoffice ohne extreme Datei-Uploads.
Für wen sind 600 Mbit/s ideal? Größere Haushalte oder WGs mit 4–6 Nutzern, Content-Creators mit Cloud-Backups, Tech-Enthusiasten mit Smart Home.
Die gute Nachricht: Beide Tarife liefern dir alle Vorteile von echter Glasfaser bis ins Haus (FTTH) – stabile Latenz, symmetrische Uploads bis 150 bzw. 300 Mbit/s und kein geteiltes Medium wie bei Kabel-Internet. Du bezahlst nur, was du wirklich nutzt, und kannst jederzeit flexibel wechseln.
Im Supermarkt zahlst du auch nicht für einen 50-Liter-Kanister Milch, wenn du nur einen Kaffee trinken möchtest. Beim Internet ist es ähnlich: 1000 Mbit/s klingen beeindruckend – aber die meisten Haushalte nutzen nur einen Bruchteil davon. Statt für ungenutztes Potenzial zu zahlen, kannst du mit 300 oder 600 Mbit/s Glasfaser genau die Leistung buchen, die zu deinem Alltag passt.
Das bedeutet keinen Verzicht. Im Gegenteil: Du bekommst echte Glasfaser-Qualität mit allen Vorteilen – stabile Verbindung, niedrige Latenz, symmetrische Uploads – nur eben ohne das »Mehr«, das du ohnehin nicht abrufen würdest. Smart sparen statt blind maximieren.
300 und 600 Mbit/s Glasfaser sind der Sweet Spot für die meisten Haushalte in Berlin und Brandenburg. Hier bekommst du genug Bandbreite für alles, was im Alltag wirklich zählt:
Du hast echte Glasfaser bis ins Haus (FTTH). Das bedeutet: kein geteiltes Medium wie bei Kabel-Internet, keine schwankende Qualität in Stoßzeiten, keine Kompromisse bei der Stabilität. Die Glasfaser-Infrastruktur bleibt dieselbe – egal, ob du 300, 600 oder 1000 Mbit/s nutzt.
Und wenn sich deine Bedürfnisse ändern? Kein Problem. Flexibles Upgraden ist jederzeit möglich. Genauso kannst du von DERTarif (1000 Mbit/s) auf einen dieser Tarife wechseln, wenn du merkst: »Ich zahle für mehr, als ich brauche.«
300 Mbit/s Glasfaser ist der perfekte Einstieg in echtes Highspeed-Internet – ohne Overkill beim Preis. Diese Geschwindigkeit liefert dir mehr als genug Bandbreite für alle Standardszenarien im Alltag und lässt gleichzeitig noch Spielraum nach oben, wenn du später upgraden möchtest.
3–4 Personen im Haushalt, die das Internet täglich nutzen – aber nicht alle gleichzeitig auf Hochtouren. Eltern im Homeoffice, Kinder streamen YouTube oder schauen Serien, nebenbei läuft Spotify oder WhatsApp.
Papa arbeitet im Videocall, Mama lädt Präsentationen in die Cloud, beide Kinder streamen auf ihren Tablets - 300 Mbit/s schaffen das locker. Erst wenn alle vier gleichzeitig in 4K streamen UND jemand große Dateien herunterlädt, wird’s knapp. Aber wie oft passiert das wirklich?
Gelegentliche Gamer
Du zockst gerne, bist aber kein Profi-Streamer. Call of Duty, FIFA oder Fortnite am Abend, vielleicht mal ein neues Spiel herunterladen.
Selbst für kompetitives Gaming reichen 50–100 Mbit/s völlig aus – entscheidend ist die niedrige Latenz, die Glasfaser von Natur aus mitbringt. Mit 300 Mbit/s hast du mehr als genug Reserve für alle Gaming-Szenarien, die kein Profi-Streaming benötigen.
Du kommst von DSL 50 oder VDSL 100 und merkst langsam: Die Geschwindigkeit reicht nicht mehr aus. Videos laden zögerlich, Videokonferenzen pixeln, Downloads dauern ewig.
Zoom-Calls ohne Pixelmatsch, Netflix startet in Sekunden statt in Minuten, Cloud-Backups laufen nebenbei statt stundenlang. Der Sprung von DSL auf 300 Mbit/s Glasfaser fühlt sich größer an als der von 300 auf 1000 Mbit/s – weil die grundlegende Technologie komplett anders ist.
600 Mbit/s Glasfaser ist die richtige Wahl, wenn dein Haushalt intensiver online ist – mehr Menschen, mehr Geräte, mehr parallele Nutzung. Hier bekommst du die doppelte Bandbreite von 300 Mbit/s, was in der Praxis bedeutet: mehr Luft nach oben, wenn wirklich alle gleichzeitig aktiv sind.
4–6 Personen unter einem Dach, die täglich intensiv das Internet nutzen. Studierenden-WG mit parallelen Vorlesungen, Großfamilie mit Teenagern, die ständig streamen und zocken.
Eine schaut 4K-Serien, zwei sind in Zoom-Vorlesungen, der Vierte zockt Call of Duty. 600 Mbit/s schaffen das locker mit Reserve. Erst bei 6+ intensiven Nutzern gleichzeitig wird’s eng, aber wie oft sitzen wirklich alle zur gleichen Zeit vor ihren Geräten?
Du spielst nicht nur, sondern streamst auch – Twitch, YouTube, Discord gleichzeitig. Oder du produzierst Content: Videos schneiden, Fotos bearbeiten, alles in die Cloud.
Wenn du ernsthaft Content erstellst – YouTube-Videos, Fotografie-Projekte, Livestreams –, ist der Upload entscheidender als der Download. Mit 300 Mbit/s Upload hast du mehr Kapazität als die meisten DSL-Anschlüsse jemals liefern könnten (DSL: oft nur 10–40 Mbit/s Upload).
Dein Zuhause ist vernetzt – von der Türklingel über Sicherheitskameras, smarte Thermostate, Lichtsysteme und Sprachassistenten bis hin zur NAS im Heimnetzwerk. Du liebst Tech und willst Spielraum.
Du willst nicht überlegen müssen: »Lädt das jetzt langsam, weil zu viel parallel läuft?« Mit 600 Mbit/s hast du genug Puffer, damit dein Smart Home einfach funktioniert – ohne Mikromanagement.
Zahlen sind schön und gut – aber was bedeuten sie im Alltag? Hier bekommst du konkrete Beispiele dafür, was mit 300 und 600 Mbit/s Glasfaser tatsächlich möglich ist.
| Was du machst | Bandbreite nötig | Mit 300 Mbit/s | Mit 600 Mbit/s |
|---|---|---|---|
| 4K-Stream (Netflix, Disney+) | ca. 25 Mbit/s | 10+ Streams parallel | 20+ Streams parallel |
| HD-Videokonferenz (Zoom, Teams) | ca. 3-5 Mbit/s | 50+ Calls gleichzeitig | 100+ Calls gleichzeitig |
| 1 GB Film downloaden | — | ca. 27 Sekunden | ca. 13 Sekunden |
| 50 GB Spiel downloaden | — | ca. 22 Minuten | ca. 11 Minuten |
| 100 GB Spiel downloaden | — | ca. 44 Minuten | ca. 22 Minuten |
Beide Geschwindigkeiten liefern dir mehr als genug für Standardszenarien. Der Unterschied wird erst spürbar, wenn wirklich viele Nutzer parallel Vollgas geben.
Während DSL oft nur 10–40 Mbit/s Upload hat, liefern 300 und 600 Mbit/s Glasfaser echte Power in beide Richtungen:
| Upload-Szenario | DSL 100 Mbit/s | 300 Mbit/s Glasfaser | 600 Mbit/s Glasfaser |
|---|---|---|---|
| Upload-Geschwindigkeit | ca. 40 Mbit/s | ca. 150 Mbit/s | ca. 300 Mbit/s |
| 10 GB Cloud-Backup | ca. 33 Minuten | ca. 9 Minuten | ca. 4 Minuten |
| 1 GB Video hochladen | ca. 3,5 Minuten | ca. 1 Minute | ca. 30 Sekunden |
| Twitch-Stream in 1080p | knapp möglich | problemlos + Reserve | problemlos + viel Reserve |
Bei DSL ist der Upload der Flaschenhals. Bei Glasfaser hast du symmetrische oder quasi-symmetrische Geschwindigkeiten – perfekt für Videokonferenzen, Cloud-Arbeit und Content Creation.
Mit 300 Mbit/s kannst du problemlos:
Mit 600 Mbit/s kannst du problemlos:
Diese Worst-Case-Szenarien passieren selten. Meistens nutzt nicht jeder gleichzeitig Vollgas. Mit 300 Mbit/s kommst du in 90 % der Fälle locker durch den Alltag. Mit 600 Mbit/s hast du Luft für die restlichen 10 % – oder für größere Haushalte.
Weniger Bandbreite bedeutet nicht weniger Qualität. Bei DNS:NET bekommst du auch mit 300 oder 600 Mbit/s echtes Fiber-to-the-Home (FTTH) – mit allen Vorteilen, die Glasfaser gegenüber DSL, VDSL oder Kabelinternet ausmacht.
Während DSL oft 20–40 ms Ping hat und Kabelinternet bei 10–40 ms liegt, liefert Glasfaser konstant unter 10 ms – oft sogar unter 5 ms. Das spürst du bei:
Bei DSL schwankt die Latenz je nach Tageszeit und Auslastung. Bei Glasfaser bleibt sie stabil – egal ob 16 Uhr oder 20 Uhr.
DSL und VDSL sind asymmetrisch: 100 Mbit/s im Download entsprechen oft nur 10–40 Mbit/s im Upload. Bei Glasfaser sind 300 Mbit/s Download mit 150 Mbit/s Upload gekoppelt, bei 600 Mbit/s sind es sogar 300 Mbit/s Upload.
Der Upload ist der Grund, warum viele von DSL auf Glasfaser wechseln – nicht die Download-Geschwindigkeit.
Bei Kabel-Internet teilst du die Bandbreite mit deiner Nachbarschaft. Wenn abends alle Netflix schauen, wird’s langsamer. Bei Glasfaser (FTTH) hast du eine dedizierte Leitung – deine 300 oder 600 Mbit/s bleiben konstant, egal, was die Nachbarn machen.
Über 90 % der Glasfaser-Haushalte erreichen die versprochene Geschwindigkeit auch zu Stoßzeiten. Bei Kabel sind es oft nur 60–70 %.
Glasfaser ist skalierbar. Die physische Infrastruktur – das Glasfaserkabel bis in deine Wohnung – kann schon heute 10 Gbit/s und mehr übertragen. Wenn du in 5 Jahren mehr Bandbreite brauchst, reicht ein Tarif-Upgrade. Keine neuen Kabel, kein neuer Bau.
DSL und VDSL sind physikalisch begrenzt – bei 250 Mbit/s ist Schluss. Bei Glasfaser fängt’s gerade erst an.
Glasfaserkabel sind unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen. Keine Interferenzen durch Stromleitungen, Gewitter oder andere Datenquellen. Das bedeutet:
DNS:NET baut und betreibt das Glasfasernetz in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt selbst. Keine Drittanbieter, keine Umwege – direkter Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz.
Das Leben ändert sich. Dein Internetbedarf auch. Das Gute an Glasfaser: Du kannst sie jederzeit anpassen – egal ob nach oben oder nach unten.
Du hast aktuell den DERTarif mit 1000 Mbit/s und merkst: »Ich nutze vielleicht 30 % davon«? Dann ist ein Downgrade auf 300 oder 600 Mbit/s die smarte Wahl.
Wenn du nicht täglich 50-GB-Spiele downloadest oder mehrere 4K-Streams parallel laufen hast, wirst du den Unterschied kaum merken. Und falls doch: Du kannst jederzeit wieder upgraden.
Du kommst von DSL 50 oder VDSL 100 und willst endlich auf Glasfaser wechseln? 300 oder 600 Mbit/s sind der ideale Einstieg – ohne direkt auf den teuersten Tarif zu springen.
Der Unterschied zwischen DSL und Glasfaser ist riesig. Der Unterschied zwischen 300 und 1000 Mbit/s? Eher Luxus als Notwendigkeit.
Deine Familie wächst. Du startest einen YouTube-Kanal. Die WG wird größer. Kein Stress: Bei DNS:NET kannst du jederzeit auf einen schnelleren Tarif wechseln.
Keine neuen Kabel, kein Technikertermin – einfach den Tarif wechseln. Die Glasfaser-Infrastruktur liegt bereits vor; die Technologie ist da. Du aktivierst einfach mehr Bandbreite.
Smart starten, flexibel bleiben: Lieber mit 300 Mbit/s anfangen und merken, dass du mehr brauchst, als direkt für 1000 Mbit/s zu zahlen und nur 200 zu nutzen.