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Digitale Bildung in der Region: Warum Schulen Glasfaser brauchen

Geschrieben von Iseewanga Buch | Jan 29, 2026 1:37:47 PM

DNS:NET verbindet Schulen in Berlin-Brandenburg mit Gigabit-Glasfaser – für digitalen Unterricht, der funktioniert. Von der Grundschule in Erxleben bis zum Oberstufenzentrum in Berlin: Stabile Netze, symmetrische Bandbreiten und regionaler Service machen digitale Bildung verlässlich. Über 15 Schulen im Landkreis Börde profitieren bereits – mit messbaren Verbesserungen für Lernplattformen, Videokonferenzen und Cloud-Arbeit.

 

Wo steht Berlin-Brandenburg beim Glasfaserausbau?
Mit 62,7% FTTH-Abdeckung liegt die Region deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 42,9%. DNS:NET hat als regionaler Netzbetreiber einen messbaren Anteil daran – mit eigenem Backbone und Rechenzentren in Berlin.

 

Warum reicht DSL nicht für ganze Klassen?
DSL hat oft nur 5–10 % der Download-Geschwindigkeit als Upload. Wenn 30 Schülerinnen gleichzeitig Videos hochladen oder an Videokonferenzen teilnehmen, wird es zum Flaschenhals. Glasfaser ist symmetrisch: 1.000 Mbit/s in beide Richtungen.

 

Was macht Glasfaser zukunftssicher?
Upgrade per Software statt Tiefbau: Heute 1 Gbit/s, morgen 10 Gbit/s – ohne neue Kabel. Vorbereitet für KI-Lerntools, VR-Anwendungen und Cloud-basiertes Rechnen.

 

Warum digitale Bildung bei der Verbindung beginnt

Digitale Bildung entscheidet heute darüber, wie gut junge Menschen auf Studium, Ausbildung und Arbeitswelt vorbereitet sind. Lernplattformen, Videounterricht, Cloud-Tools und kollaboratives Arbeiten gehören längst zum Schulalltag – zumindest dort, wo die Verbindung trägt.

 

Die Realität in vielen Schulen: Uploads scheitern, Lernplattformen laden minutenlang, bei 30 Tablets gleichzeitig kollabiert das Netz. Dann werden digitale Konzepte zurückgefahren – nicht aus mangelnder Motivation, sondern weil die technische Basis fehlt.

 

DNS:NET schafft diese Basis: Mit regionalem Glasfaserausbau in Berlin-Brandenburg, eigenem Backbone und Partnerschaften, die Bildungseinrichtungen, Kommunen und Wirtschaft gemeinsam stärken.

 

Was passiert, wenn 30 Tablets gleichzeitig online gehen?

Zeitgemäßes Lernen ist interaktiv: Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam an Dokumenten, reichen Videoprojekte ein, nehmen an Videokonferenzen teil oder nutzen cloudbasierte Lernplattformen.

 

Ein typischer Vormittag in einer digital ausgestatteten Klasse:

  • 9:00 Uhr: 25 Schülerinnen laden Präsentationen in die Cloud (je 50 MB)
  • 10:00 Uhr: Videokonferenz mit einer Partnerschule in Polen (HD-Qualität)
  • 11:00 Uhr: Alle arbeiten gleichzeitig in einem kollaborativen Dokument
  • 12:00 Uhr: Drei Gruppen rendern und uploaden Videoprojekte (je 500 MB)

 

Die Realität mit DSL 50:

  • Download: 50 Mbit/s (ausreichend für Streaming)
  • Upload: 10 Mbit/s (= 1,25 MB/s)
  • Problem: 25 Uploads à 50 MB = über 16 Minuten Wartezeit

 

Mit DNS:NET Glasfaser 1.000/1.000:

  • Download: 1.000 Mbit/s
  • Upload: 1.000 Mbit/s (= 125 MB/s)
  • Ergebnis: Alle 25 Uploads in unter 10 Sekunden

Entscheidend ist nicht nur der Download, sondern vor allem der Upload: Wer Inhalte produziert, Daten teilt und live zusammenarbeitet, braucht symmetrische Bandbreite – Upload genauso schnell wie Download.

 

DSL-Anschlüsse oder Mobilfunk-Übergangslösungen stoßen hier an Grenzen – besonders wenn ganze Klassen parallel arbeiten. Glasfaser schafft die Reserven, die moderner Unterricht braucht.

 

Glasfaser direkt ins Klassenzimmer – warum das den Unterschied macht

Glasfaser bis ins Gebäude (FTTH = „Fiber to the Home“) bedeutet: Lichtleiterkabel statt Kupferdraht, vom Rechenzentrum bis direkt in die Schule. Das Ergebnis: Die Verbindung bleibt zuverlässig, egal wie viele Geräte gleichzeitig online sind.

 

Was macht Glasfaser anders als DSL?

Eigenschaft DSL über Kupferkabel Glasfaser (FTTH)
Geschwindigkeit Abhängig von der Entfernung zum Verteiler Unabhängig von Entfernung
Upload/Download Upload nur 5–20 % vom Download Symmetrisch: beides gleich schnell
Stabilität Störanfällig bei vielen Geräten Robust auch bei 50+ parallelen Geräten
Upgrade Oft neue Leitungen nötig Per Software – keine Bauarbeiten

 

Drei Eigenschaften, die für Schulen entscheidend sind

1. Skalierbar: Von 1 Gbit/s auf 10 Gbit/s ohne Bauarbeiten
Heute reichen 1.000 Mbit/s – aber wenn in fünf Jahren KI-gestützte Lerntools, Virtual-Reality-Exkursionen oder 8K-Videostreaming zum Schulalltag gehören, ist die Leitung bereits dafür ausgelegt. Upgrade per Software, nicht per Bagger.

 

2. Belastbar: Auch bei Stoßzeiten keine Engpässe
Wenn morgens um 8:00 Uhr alle Klassen gleichzeitig starten, wenn mittags Prüfungen digital abgegeben werden oder wenn nachmittags drei Videokonferenzen parallel laufen – Glasfaser hält, was DSL verspricht.

 

3. Zukunftssicher: Vorbereitet auf das, was noch kommt
Lernen entwickelt sich schneller, als Infrastruktur gebaut wird. Glasfaser ist die Basis für Technologien, die heute noch in der Entwicklung sind – von Cloud-basiertem Rechnen bis zu AI-gestützten Lernsystemen.

 

Warum Upload für Schulen mindestens so wichtig ist wie Download

Die alte Denkweise: Internet = Inhalte konsumieren (Videos schauen, Texte lesen)
Die neue Realität: Internet = Inhalte produzieren (Videos erstellen, Daten teilen, live zusammenarbeiten)

 

Was Upload-Kapazität konkret bedeutet

Anwendung Benötigter Upload Mit DSL 50/10 Mit Glasfaser 1000/1000
Videoprojekt hochladen (500 MB) 500 MB ~ 7 Minuten ~ 4 Sekunden
Videokonferenz (HD, 25 TN) 25 × 2 Mbit/s = 50 Mbit/s ❌ Nicht möglich ✅ Problemlos
Cloud-Sync (alle Geräte) 50 × 5 MB = 5 MB = 250 MB ~ 3 Minuten ~2 Sekunden
Live-Streaming (Schulveranstaltung) 10 Mbit/s (HD) ⚠️ Instabil ✅ Stabil

 

  • Digitale Abgaben: Wenn 25 Schülerinnen um 13:00 Uhr ihre Projekte hochladen, entscheidet der Upload über Pünktlichkeit
  • Hybridunterricht: Eine kranke Lehrkraft schaltet sich von zu Hause zu – funktioniert nur mit ausreichend Upload
  • Kollaboratives Arbeiten: Mehrere Gruppen arbeiten gleichzeitig in Cloud-Dokumenten – ohne Upload wird jede Änderung zur Geduldsprobe
  • Digitale Prüfungen: Prüfungsergebnisse direkt hochladen statt auf USB-Sticks sammeln – sicher und schnell

 

Was Schulträger und Kommunen jetzt konkret tun können

Förderprogramme wie der DigitalPakt zeigen: Tablets und interaktive Tafeln sind wichtig – aber ohne die richtige Verbindung bleiben sie Potenzial statt Praxis.

Für Schulträger bedeutet das: Digitalisierung ist Standortfaktor – nicht nur für Schulen, sondern für die gesamte Region:

  • Familien wählen Wohnorte mit guter digitaler Bildungsinfrastruktur
  • Unternehmen siedeln sich dort an, wo Fachkräfte gut ausgebildet werden
  • Kommunen mit Glasfaser-Schulen signalisieren Zukunftsfähigkeit

 

DNS:NET Angebot für Kommunen: Verfügbarkeit prüfen

🔍 Verfügbarkeitscheck für Schulstandorte
dns-net.de/kommunen

 

💬 Kostenlose Erstberatung für Schulträger
Welche Förderungen sind nutzbar? Wie läuft die Umsetzung?
→ E-Mail: glasfaserausbau@dns-net.de

 

Für Schulleiterinnen und IT-Koordinatoren: Die drei häufigsten Stolpersteine

1. Netzanschluss und Inhouse-Verkabelung getrennt planen
❌ Fehler: Gigabit-Anschluss ins Gebäude, aber nur Cat-5-Kabel im Haus
✅ Lösung: Außen- und Inneninfrastruktur zusammen denken – DNS:NET berät kostenfrei

 

2. Kurzfristige Übergangslösungen statt nachhaltiger Basis
❌ Fehler: „LTE-Router reicht erst einmal.“
✅ Lösung: Glasfaser einmal richtig – dann 10+ Jahre Ruhe

 

3. Unklare Zuständigkeiten beim Betrieb
❌ Fehler: Niemand weiß, wen man bei Störungen anruft
✅ Lösung: Ansprechpartner vor Ort statt anonymer Hotline

 

Ihre Vorteile mit DNS:NET:

  • Weniger IT-Support-Aufwand (belastbare Verbindung = weniger Tickets)
  • Regionaler Ansprechpartner bei Fragen
  • Skalierbar: Bandbreite erhöhen ohne neue Kabel

 

Für kommunale Entscheider: Digitale Bildung als Investition

  • Digitaler Unterricht funktioniert verlässlich
  • IT-Support-Kosten sinken (weniger Störungen)
  • Fördergelder für digitale Bildung können voll ausgeschöpft werden
  • Attraktivität für Familien steigt (Wohnort-Entscheidung)
  • Lokale Unternehmen profitieren von digital kompetenten Fachkräften
  • Imagegewinn als zukunftsorientierte Kommune

 

Praxis aus Berlin-Brandenburg & Sachsen-Anhalt

DNS:NET hat in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Schulen angeschlossen – mit messbaren Verbesserungen für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler.

 

Berlin: Glasfaser-Labor am OSZ IMT

Das Projekt: Am Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik (OSZ IMT) in Berlin können angehende IT-Fachkräfte an echter Glasfaser-Infrastruktur lernen – nicht an Simulationen, sondern an den gleichen Systemen, die DNS:NET im Netz einsetzt.

  • Schülerinnen und Schüler lernen an realer Hardware (Spleiß-Technik, Messtechnik, Netzarchitektur)
  • Direkter Praxisbezug zu IT-Berufen (Fachinformatiker Systemintegration, IT-Systemelektroniker)
  • Potenzielle Fachkräfte für die Region (viele Absolventinnen bleiben in Berlin-Brandenburg)

👉 Mehr zum Projekt: Glasfaser-Labor am OSZ IMT – Eröffnung & Hintergründe

 

Landkreis Börde: Von 16 Mbit/s auf 1.000 Mbit/s

Außerhalb der Großstadt wird besonders deutlich, was Glasfaser bewirkt – gerade dort, wo zuvor DSL den Unterricht ausgebremst hat.

Drömlingschule Oebisfelde: Die erste Schule im Ausbaugebiet

Vorher (bis 2023):

  • Bandbreite: unter 16 Mbit/s (DSL), Upload: ~2 Mbit/s
  • Realität: Videokonferenz ODER Lernplattform – nicht gleichzeitig
  • Digitale Abgaben nur nach Schulschluss möglich (sonst Netzüberlastung)

Nachher (ab 2024):

  • Bandbreite: 1.000 Mbit/s symmetrisch (Glasfaser)
  • Realität: Alle Klassen parallel online, keine Einschränkungen
  • Videokonferenzen mit Partnerschulen im Ausland problemlos möglich

👉 Mehr zur Drömlingschule

 

Grundschule Erxleben – Glasfaser + digitale Ausstattung zusammen gedacht
Hier wurden Glasfaseranschluss, Schulcloud und interaktive Tafeln gemeinsam geplant – statt nacheinander. Von Beginn an ein funktionierendes digitales Ökosystem. 👉 Mehr zur Grundschule Erxleben

 

Börde-Schule Klein Oschersleben – Auszeichnung „Gütesiegel Breitband Schulen“
Die Förderschule trägt das offizielle Gütesiegel für vorbildliche Breitbandinfrastruktur – ein Audit, das bestätigt: Glasfaseranschluss UND Inhouse-IT arbeiten optimal zusammen. Zeigt: Inklusive digitale Bildung funktioniert mit der richtigen Infrastruktur. 👉 Mehr zur Auszeichnung

 

Branchenverband würdigt DNS:NET-Engagement

Der VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten) beschreibt die Glasfaser-Anschlüsse im Landkreis Börde als „Meilenstein für die Digitalisierung der Schulen“ – eine unabhängige Einschätzung, die zeigt: Das Projekt hat Modellcharakter über die Region hinaus.

  • Über 15 Schulen und öffentliche Einrichtungen vernetzt
  • Systematische Planung (nicht Einzelmaßnahmen)
  • Kombination aus Anschluss + pädagogischem Konzept

👉 DNS:NET im Landkreis Börde

 

Was DNS:NET für digitale Bildung in der Region leistet

Berlin-Brandenburg hat mit 62,7% Glasfaserabdeckung (FTTH) eine der höchsten Quoten bundesweit – weit über dem Bundesdurchschnitt von 42,9% (Stand: 2025). DNS:NET hat als regionaler Netzbetreiber einen messbaren Anteil daran.

1. Eigene Infrastruktur statt Wiederverkauf

  • Eigener Glasfaser-Backbone von Berlin bis Sachsen-Anhalt
  • Eigene Rechenzentren in Berlin (kein Durchleiten über Drittanbieter)
  • Direkte Kontrolle über Qualität und Verfügbarkeit

2. Service vor Ort

  • Ansprechpartner in der Region (nicht nur Hotline)
  • Kurze Reaktionszeiten bei Störungen
  • Kenntnis lokaler Gegebenheiten (Bauämter, Schulträger, Förderstrukturen)

3. Über 25 Jahre Erfahrung in der Region

  • Seit 1998 in Berlin-Brandenburg aktiv
  • Langfristige Partnerschaften mit Kommunen (nicht nur Projektgeschäft)
  • Verständnis für regionale Besonderheiten (ländlicher Raum vs. urbane Verdichtung)

4. Unabhängigkeit als Vorteil

  • Kein Konzern-Overhead, keine Quartalsziele aus Aktionärsdruck
  • Entscheidungen werden regional getroffen
  • Investitionen bleiben in der Region

Für Schulen bedeutet das konkret:

  • Verlässlicher Betrieb mit Ansprechpartner vor Ort
  • Erfahrung mit öffentlichen Ausschreibungen und Förderverfahren
  • Skalierbare Lösungen (von Grundschule bis Hochschule)

 

Von Schule bis Mittelstand: Eine Infrastruktur, die Regionen attraktiver macht

Digitale Bildung endet nicht am Schultor. Unternehmen profitieren von Fachkräften, die digitale Kompetenzen selbstverständlich mitbringen. Gleichzeitig braucht die regionale Wirtschaft selbst leistungsfähige Netze – für Cloud-Anwendungen, Standortvernetzung, Homeoffice und Innovationsfähigkeit.

 

👉 Für Geschäftskunden: dns-net.de/geschaeftskunden
👉 Für Kommunen: dns-net.de/kommunen

 

Die Verbindung entscheidet über Bildungschancen

Lernen braucht mehr als Tablets und gute Konzepte. Es braucht eine Verbindung, die trägt – nicht nur heute, sondern auch in fünf Jahren, wenn KI-gestützte Lerntools und Virtual Reality zum Schulalltag gehören.

  1. Glasfaser ist Basis, nicht Luxus
    Ohne belastbare, symmetrische Bandbreite bleiben digitale Lernkonzepte Theorie. Gerade im ländlichen Raum ist Glasfaser der Schlüssel für Chancengleichheit.
  2. Regionale Umsetzung macht den Unterschied
    DNS:NET kennt die Region, arbeitet mit Kommunen zusammen und bietet Service vor Ort – statt anonymer Hotline und Quartalszielen aus der Konzernzentrale.
  3. Bildung + Wirtschaft + Kommune = digitales Ökosystem
    Schulen mit Glasfaser bilden digital kompetente Fachkräfte aus, Unternehmen profitieren, Kommunen werden attraktiver – ein sich selbst verstärkender Kreislauf.