DNS:NET verbindet Schulen in Berlin-Brandenburg mit Gigabit-Glasfaser – für digitalen Unterricht, der funktioniert. Von der Grundschule in Erxleben bis zum Oberstufenzentrum in Berlin: Stabile Netze, symmetrische Bandbreiten und regionaler Service machen digitale Bildung verlässlich. Über 15 Schulen im Landkreis Börde profitieren bereits – mit messbaren Verbesserungen für Lernplattformen, Videokonferenzen und Cloud-Arbeit.
Wo steht Berlin-Brandenburg beim Glasfaserausbau?
Mit 62,7% FTTH-Abdeckung liegt die Region deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 42,9%. DNS:NET hat als regionaler Netzbetreiber einen messbaren Anteil daran – mit eigenem Backbone und Rechenzentren in Berlin.
Warum reicht DSL nicht für ganze Klassen?
DSL hat oft nur 5–10 % der Download-Geschwindigkeit als Upload. Wenn 30 Schülerinnen gleichzeitig Videos hochladen oder an Videokonferenzen teilnehmen, wird es zum Flaschenhals. Glasfaser ist symmetrisch: 1.000 Mbit/s in beide Richtungen.
Was macht Glasfaser zukunftssicher?
Upgrade per Software statt Tiefbau: Heute 1 Gbit/s, morgen 10 Gbit/s – ohne neue Kabel. Vorbereitet für KI-Lerntools, VR-Anwendungen und Cloud-basiertes Rechnen.
Digitale Bildung entscheidet heute darüber, wie gut junge Menschen auf Studium, Ausbildung und Arbeitswelt vorbereitet sind. Lernplattformen, Videounterricht, Cloud-Tools und kollaboratives Arbeiten gehören längst zum Schulalltag – zumindest dort, wo die Verbindung trägt.
Die Realität in vielen Schulen: Uploads scheitern, Lernplattformen laden minutenlang, bei 30 Tablets gleichzeitig kollabiert das Netz. Dann werden digitale Konzepte zurückgefahren – nicht aus mangelnder Motivation, sondern weil die technische Basis fehlt.
DNS:NET schafft diese Basis: Mit regionalem Glasfaserausbau in Berlin-Brandenburg, eigenem Backbone und Partnerschaften, die Bildungseinrichtungen, Kommunen und Wirtschaft gemeinsam stärken.
Zeitgemäßes Lernen ist interaktiv: Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam an Dokumenten, reichen Videoprojekte ein, nehmen an Videokonferenzen teil oder nutzen cloudbasierte Lernplattformen.
Ein typischer Vormittag in einer digital ausgestatteten Klasse:
Die Realität mit DSL 50:
Mit DNS:NET Glasfaser 1.000/1.000:
Entscheidend ist nicht nur der Download, sondern vor allem der Upload: Wer Inhalte produziert, Daten teilt und live zusammenarbeitet, braucht symmetrische Bandbreite – Upload genauso schnell wie Download.
DSL-Anschlüsse oder Mobilfunk-Übergangslösungen stoßen hier an Grenzen – besonders wenn ganze Klassen parallel arbeiten. Glasfaser schafft die Reserven, die moderner Unterricht braucht.
Glasfaser bis ins Gebäude (FTTH = „Fiber to the Home“) bedeutet: Lichtleiterkabel statt Kupferdraht, vom Rechenzentrum bis direkt in die Schule. Das Ergebnis: Die Verbindung bleibt zuverlässig, egal wie viele Geräte gleichzeitig online sind.
| Eigenschaft | DSL über Kupferkabel | Glasfaser (FTTH) |
|---|---|---|
| Geschwindigkeit | Abhängig von der Entfernung zum Verteiler | Unabhängig von Entfernung |
| Upload/Download | Upload nur 5–20 % vom Download | Symmetrisch: beides gleich schnell |
| Stabilität | Störanfällig bei vielen Geräten | Robust auch bei 50+ parallelen Geräten |
| Upgrade | Oft neue Leitungen nötig | Per Software – keine Bauarbeiten |
1. Skalierbar: Von 1 Gbit/s auf 10 Gbit/s ohne Bauarbeiten
Heute reichen 1.000 Mbit/s – aber wenn in fünf Jahren KI-gestützte Lerntools, Virtual-Reality-Exkursionen oder 8K-Videostreaming zum Schulalltag gehören, ist die Leitung bereits dafür ausgelegt. Upgrade per Software, nicht per Bagger.
2. Belastbar: Auch bei Stoßzeiten keine Engpässe
Wenn morgens um 8:00 Uhr alle Klassen gleichzeitig starten, wenn mittags Prüfungen digital abgegeben werden oder wenn nachmittags drei Videokonferenzen parallel laufen – Glasfaser hält, was DSL verspricht.
3. Zukunftssicher: Vorbereitet auf das, was noch kommt
Lernen entwickelt sich schneller, als Infrastruktur gebaut wird. Glasfaser ist die Basis für Technologien, die heute noch in der Entwicklung sind – von Cloud-basiertem Rechnen bis zu AI-gestützten Lernsystemen.
Die alte Denkweise: Internet = Inhalte konsumieren (Videos schauen, Texte lesen)
Die neue Realität: Internet = Inhalte produzieren (Videos erstellen, Daten teilen, live zusammenarbeiten)
| Anwendung | Benötigter Upload | Mit DSL 50/10 | Mit Glasfaser 1000/1000 |
|---|---|---|---|
| Videoprojekt hochladen (500 MB) | 500 MB | ~ 7 Minuten | ~ 4 Sekunden |
| Videokonferenz (HD, 25 TN) | 25 × 2 Mbit/s = 50 Mbit/s | ❌ Nicht möglich | ✅ Problemlos |
| Cloud-Sync (alle Geräte) | 50 × 5 MB = 5 MB = 250 MB | ~ 3 Minuten | ~2 Sekunden |
| Live-Streaming (Schulveranstaltung) | 10 Mbit/s (HD) | ⚠️ Instabil | ✅ Stabil |
Förderprogramme wie der DigitalPakt zeigen: Tablets und interaktive Tafeln sind wichtig – aber ohne die richtige Verbindung bleiben sie Potenzial statt Praxis.
Für Schulträger bedeutet das: Digitalisierung ist Standortfaktor – nicht nur für Schulen, sondern für die gesamte Region:
🔍 Verfügbarkeitscheck für Schulstandorte
→ dns-net.de/kommunen
💬 Kostenlose Erstberatung für Schulträger
Welche Förderungen sind nutzbar? Wie läuft die Umsetzung?
→ E-Mail: glasfaserausbau@dns-net.de
1. Netzanschluss und Inhouse-Verkabelung getrennt planen
❌ Fehler: Gigabit-Anschluss ins Gebäude, aber nur Cat-5-Kabel im Haus
✅ Lösung: Außen- und Inneninfrastruktur zusammen denken – DNS:NET berät kostenfrei
2. Kurzfristige Übergangslösungen statt nachhaltiger Basis
❌ Fehler: „LTE-Router reicht erst einmal.“
✅ Lösung: Glasfaser einmal richtig – dann 10+ Jahre Ruhe
3. Unklare Zuständigkeiten beim Betrieb
❌ Fehler: Niemand weiß, wen man bei Störungen anruft
✅ Lösung: Ansprechpartner vor Ort statt anonymer Hotline
Ihre Vorteile mit DNS:NET:
DNS:NET hat in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Schulen angeschlossen – mit messbaren Verbesserungen für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler.
Das Projekt: Am Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik (OSZ IMT) in Berlin können angehende IT-Fachkräfte an echter Glasfaser-Infrastruktur lernen – nicht an Simulationen, sondern an den gleichen Systemen, die DNS:NET im Netz einsetzt.
👉 Mehr zum Projekt: Glasfaser-Labor am OSZ IMT – Eröffnung & Hintergründe
Außerhalb der Großstadt wird besonders deutlich, was Glasfaser bewirkt – gerade dort, wo zuvor DSL den Unterricht ausgebremst hat.
Drömlingschule Oebisfelde: Die erste Schule im Ausbaugebiet
Vorher (bis 2023):
Nachher (ab 2024):
Grundschule Erxleben – Glasfaser + digitale Ausstattung zusammen gedacht
Hier wurden Glasfaseranschluss, Schulcloud und interaktive Tafeln gemeinsam geplant – statt nacheinander. Von Beginn an ein funktionierendes digitales Ökosystem. 👉 Mehr zur Grundschule Erxleben
Börde-Schule Klein Oschersleben – Auszeichnung „Gütesiegel Breitband Schulen“
Die Förderschule trägt das offizielle Gütesiegel für vorbildliche Breitbandinfrastruktur – ein Audit, das bestätigt: Glasfaseranschluss UND Inhouse-IT arbeiten optimal zusammen. Zeigt: Inklusive digitale Bildung funktioniert mit der richtigen Infrastruktur. 👉 Mehr zur Auszeichnung
Der VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten) beschreibt die Glasfaser-Anschlüsse im Landkreis Börde als „Meilenstein für die Digitalisierung der Schulen“ – eine unabhängige Einschätzung, die zeigt: Das Projekt hat Modellcharakter über die Region hinaus.
Berlin-Brandenburg hat mit 62,7% Glasfaserabdeckung (FTTH) eine der höchsten Quoten bundesweit – weit über dem Bundesdurchschnitt von 42,9% (Stand: 2025). DNS:NET hat als regionaler Netzbetreiber einen messbaren Anteil daran.
1. Eigene Infrastruktur statt Wiederverkauf
2. Service vor Ort
3. Über 25 Jahre Erfahrung in der Region
4. Unabhängigkeit als Vorteil
Für Schulen bedeutet das konkret:
Digitale Bildung endet nicht am Schultor. Unternehmen profitieren von Fachkräften, die digitale Kompetenzen selbstverständlich mitbringen. Gleichzeitig braucht die regionale Wirtschaft selbst leistungsfähige Netze – für Cloud-Anwendungen, Standortvernetzung, Homeoffice und Innovationsfähigkeit.
👉 Für Geschäftskunden: dns-net.de/geschaeftskunden
👉 Für Kommunen: dns-net.de/kommunen
Lernen braucht mehr als Tablets und gute Konzepte. Es braucht eine Verbindung, die trägt – nicht nur heute, sondern auch in fünf Jahren, wenn KI-gestützte Lerntools und Virtual Reality zum Schulalltag gehören.