Der Umstieg von Kupfer auf Glasfaser ist unvermeidlich. Doch ob er gelingt, entscheidet sich nicht durch Abschaltpläne, sondern durch Akzeptanz. DNS:NET setzt deshalb auf einen Glasfaserausbau, der überzeugt: verständlich, fair und regional verlässlich – ohne Zwang, aber mit echtem Fortschritt.
Europa und Deutschland stehen vor einem grundlegenden Wandel ihrer digitalen Infrastruktur. Kupfernetze stoßen technisch an ihre Grenzen, echte Glasfaser bis ins Haus (FTTH) ist die langfristige Lösung.
Gleichzeitig zeigt die aktuelle Debatte:
Der Glasfaserausbau ist kein reines Technikprojekt, sondern eine Frage von Vertrauen, Orientierung und Alltagstauglichkeit.
Viele Haushalte stellen sich ganz praktische Fragen:
Kupferausstieg meint die schrittweise Abschaltung klassischer DSL-Anschlüsse zugunsten moderner Glasfaseranschlüsse.
Ziel ist eine leistungsfähige, zukunftssichere digitale Infrastruktur – doch der Wechsel betrifft Millionen Haushalte und Unternehmen im Alltag.
Ein verpflichtender Kupferausstieg kann Prozesse beschleunigen. Akzeptanz entsteht dadurch jedoch nicht automatisch.
Gerade in ländlichen Regionen und gewachsenen Wohngebieten spielt Sicherheit eine große Rolle:
Was passiert mit Telefonie? Mit vorhandenen Routern? Mit laufenden Verträgen?
Als unabhängiger, regionaler Glasfaseranbieter bauen wir seit vielen Jahren echte FTTH-Infrastruktur in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt aus – auch dort, wo der Ausbau aufwendiger ist und sich nicht sofort rechnet.
Deutschland baut Glasfasernetze – doch viele Anschlüsse werden noch nicht genutzt.
Das liegt selten an mangelndem Interesse, sondern häufig an:
In Berlin geht es um Tempo, Innovation und digitale Arbeitswelten.
In Brandenburg und ländlichen Regionen geht es um Verlässlichkeit, Nähe und Planungssicherheit.
DNS:NET verbindet beides:
Für DNS:NET bedeutet Glasfaserausbau: