News | DNSNET Internet Service GmbH

Digitale Verwaltung mit Glasfaser | DNS:NET

Geschrieben von Claudia Burkhardt | Aug 14, 2018 8:43:00 AM

Im Zuge des Glasfaserausbaus in den Kommunen ist es folgerichtig, dass immer mehr Verwaltungen die alte Infrastruktur ablösen und sich bei ihren Entscheidungen auf die zukunftssichere Glasfasertechnologie konzentrieren. Die DNS:NET setzt dabei auf eine detaillierte Abstimmung seitens der Projektteams mit den Bauämtern, den IT-Verantwortlichen und den Bürgermeistern vor Ort. Dabei wird im Vorfeld gemeinsam mit allen Beteiligten sowie den DNS:NET-Bereichen Geschäftskundenbetreuung, Netzausbau und Technik die Infrastrukturanalyse vor Ort durchgeführt. Der Kooperationsgedanke steht dabei im Zentrum. Im Zuge der Planungen und der Realisierung kooperiert die DNS:NET eng mit den Planungsbüros und den regional ansässigen Firmen, unter anderem beim Tiefbau.

 

Aktuell ist das Glasfasernetz angeschlossen worden; von der DNS:NET wurden unter anderem das Rathaus in Glienicke-Nordbahn (12 000 Einwohner, Landkreis Oberhavel) sowie Verwaltungsgebäude und Rathäuser in der Region Märkisch-Oderland und Barnim angeschlossen. Auch in der Region Havelland wird derzeit aktiv an der Ablösung der alten Technologien gearbeitet, um die Rathäuser sukzessive mit schnellen Internetverbindungen zu versorgen.

 

Im Landkreis Dahme-Spreewald wurden unter anderem das Rathaus und die Verwaltungs-Nebenstellen in Zeuthen (ca. 11 300 Einwohner, 12,68 km², Dahme-Spreewald) per FTTH (Glasfaser bis ins Haus/Gebäude) versorgt. Der stark wachsende Standort Zeuthen wurde in den vergangenen Jahren von der DNS:NET ausgebaut, was sowohl Haushalte als auch öffentliche Einrichtungen wie die Feuerwehr, verschiedene Bildungsstätten, Firmen und Wissenschaftsstandorte betraf. Kürzlich konnte das Rathaus per FTTH angeschlossen werden. Dabei verlegte die DNS:NET die Leitung direkt ins Gebäude. In der Folge kann nun die gesamte Kommunikationsstruktur neu aufgesetzt werden. Die eigene Telefonanlage auf Basis der Glasfaserverkabelung verbindet das Rathaus mit den beiden Nebenstellen, sodass die interne und externe Kommunikation sowie die IT-Prozesse optimiert werden konnten. Die neue IT-Infrastruktur bietet zudem für künftige Dienste ein Vielfaches an Bandbreite. „Wir sind sehr zufrieden mit der Realisierung unserer neuen Infrastruktur und haben durch die Glasfasertechnologie eine Grundlage für die zukunftssichere Erweiterung der Bandbreitenkapazitäten und der Kommunikationssysteme“, kommentiert die IT-Verwaltung der Gemeinde.

 

Im Zuge der Umstellung auf hohe Bandbreiten können die Gemeinden zunehmend gezielt innovative Anwendungen in ihren Verwaltungsstrukturen umsetzen. So wurde beispielsweise in Glienicke/Nordbahn (www.glienicke.eu) nicht nur die Gemeindeverwaltung, sondern auch der Schulcampus angeschlossen. Ab August 2018 folgen zwei Kindertagesstätten, die Freiwillige Feuerwehr und der Sportplatz. Die Gemeinde Glienicke kommentiert: „Die Zusammenarbeit mit der DNS:NET lief aus unserer Sicht reibungslos. Wir sind froh, dass wir im Zuge des Netzausbaus und der Erweiterungen sukzessive alle wichtigen Bereiche des öffentlichen Lebens auf eine zukunftstaugliche Infrastruktur ausgebaut haben. Im Rahmen der gesellschaftlichen Entwicklung nimmt die Bereitstellung hoher Bandbreiten eine immer größere Rolle ein. Die Gemeinde Glienicke/Nordbahn ist nunmehr in der Lage, auch nachgeordnete Einrichtungen in die Arbeitsprozesse der Verwaltung einzubeziehen.“

 

Konzentration auf Glasfasertechnologie

Der kontinuierliche Infrastrukturausbau der DNS:NET geht einher mit der Erweiterung der Netze. Basis für den Glasfaserausbau sind der 200 Kilometer lange Berliner Glasfaserring und der 4000 Kilometer lange Ring durch Brandenburg, die von DNS:NET betrieben werden. Die Gigabit-Ringstrukturen, die derzeit mit 50 GBit/s beschaltet sind, lassen sich jederzeit ohne großen Aufwand den wachsenden Anforderungen entsprechend anpassen.

 

Glasfaserausbau in Brandenburg

Die DNS:NET investiert seit 2007 gezielt in unterversorgte Regionen und baut dort eigene Glasfaserinfrastruktur auf. In den Brandenburger Regionen wurden kilometerlange Glasfaserstrecken verlegt und bislang weit über 800 Technikstandorte errichtet. Monatlich kommen neue Standorte mit Highspeed-Anbindungen für Tausende Haushalte, Gewerbe und kommunale Einrichtungen hinzu.